Eine unruhige und doch schöne Woche

In den letzten Tagen hatte ich nicht viel Zeit für Magisches. Doch meine Achtsamkeit im Alltag ist deutlich gestiegen. Auch spürte ich in der ersten Wochenhälfte ein Unruhe mit gleichzeitigem Ideen-Überschuss, konnte schlecht schlafen und war trotzdem nicht müde. Wie ich lernte, trafen am Montag und Dienstag die Auswirkungen von Sonnenstürmen auf die Erde, dazu der zunehmende Mond, der für Wachstum steht.
Vermutlich habe auch früher mal so empfunden, bin dem aber nicht weiter nachgegangen. Es fühlt sich für mich gut an, eine Erklärung zu haben und gleichzeitig die Erkenntnis, dass ich eine gewisse Sensibilität besitze. Da ist tatsächlich etwas in mir, auf dem ich aufbauen und meine intuitiven Interessen ausleben kann.

Gestern kaufte ich mir ein kleines Schälchen zum Räuchern. Im Prinzip kann es jetzt losgehen, aber ich lasse den gesammelten Beifuß lieber noch etwas trocknen – die Blütenrispen sind noch sehr weich.
Mein ganzer (verglaster) Balkon duftet schon danach und ich finde es jedesmal herrlich und spüre die Vorfreude aufs Räuchern in mir. Ich möchte dabei auf die Suche nach meinem Krafttier gehen, das mir bei meinen bisherigen Meditationen noch nicht begegnet ist. Aber auch beim Meditieren bin ich ja noch Anfänger, also übe ich geduldig weiter. Entspannung bringt es mir auf jeden Fall.

Ich bin gespannt, wohin mich mein Weg führt.

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